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Annegret Middeke

Universität Göttingen

Interkulturelle Germanistik

Käte-Hamburger-Weg 6

37073 Göttingen

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Annegret Middeke
middekeAnnegret Middeke studierte Slavische, Deutsche und Romanische Philologien an der Universität Göttingen (Auslandstudium in Russland, Moldawien und Bulgarien). Nach dem Magisterabschluss war sie als Lehrbeauftragte am Seminar für Deutsche Philologie der Universität Göttingen (Neuere Deutsche Literatur) sowie am Goethe-Institut Göttingen tätig. Von 1999 bis 2004 als DAAD-Lektorin an der Universität Plovdiv/Bulgarien (Unterrichtsschwerpunkte: Deutsche Literatur, Komparatistik, Kulturgeschichte, Interkulturelle Kommunikation) und anschließend als Lehrbeauftragte an der Abteilung DaF/Transkulturelle Germanistik der TU Dresden (Unterrichtsschwerpunkte: Interkulturelle Literaturwissenschaft). Seit April 2005 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Abteilung Interkulturelle Germanistik der Universität Göttingen und seit November 2005 außerdem  Geschäftsführerin des Fachverbands Deutsch als Fremdsprache (FaDaF).

Annegret Middeke ist Leiterin des Projekts IDIAL.

Forschungsschwerpunkte: Russische, Bulgarische und Deutsche Literatur.

Publikationen (in Auswahl):

  • Die Kulturheroik des Kreises „Misăl“ und die Lachkultur des Kreises „Bălgaran“. Ein literarischer Feldzug. In: Hoffmann, Tina / Lercher, Marie-Christin / Middeke, Annegret / Tittel, Kathrin (Hg.): Humor – Grenzüberschreitende Spielarten eines kulturellen Phänomens. Göttingen 2008, 63-72.
  • Sprachpraxis der DaF- und Germanistikstudiengänge im europäischen Hochschulraum. Göttingen 2009. (Zusammen mit Hiltraud Casper-Hehne.)
  • Die Poetik des Grotesken in der Vertreibung aus der Hölle. In: Schörkhuber, Eva (Hg.): Was einmal wirklich war. Zum Werk von Robert Menasse. Wien 2007, 148-155.
  • Polylog der Utopien und Utopieverlust in Andrej Platonovs Povest’ Kotlovan (Die  Baugrube). In: Bernáth, Árpad / Hárs, Endre / Plener, Peter (Hg.): Vom Zweck des Systems. Beiträge zur Geschichte literarischer Utopien. Tübingen 2006, 125-137. (Online auf "Kakanien revisited".)
  • Wider Raster und Schranken. Deutschland – Bulgarien – Österreich in der gegenseitigen Wahrnehmung. Göttingen 2006. (Zusammen mit Marie-Christin Lercher.)
  • Die Neustrukturierung von Studiengängen „Deutsch als Fremdsprache“. Probleme und Perspektiven. Göttingen 2006. (Zusammen mit Hiltraud Casper-Hehne und Uwe Koreik.)
  • Zeichen der Wahrhaftigkeit in der bulgarischen Lyrik des Totalitarismus. In: Greschonig, Steffen / Sing, Christine S. (Hg.): Ideologien zwischen Lüge und Wahrheitsanspruch. Wiesbaden 2004, 253-269.
  • Bulgarienbilder in der deutschsprachigen Literatur – Deutschlandbilder in der bulgarischen Literatur. In: Wolff, Armin / Riedner, Ursula Renate (Hg.): Grammatikvermittlung – Literaturreflexion – Wissenschaftspropädeutik – Qualifizierung für eine transnationale Kommunikation. Regensburg 2003, 166-179.
  • Lieder in Gor’kijs frühen Erzählungen. Konstitution und Scheitern des neoromantischen Literaturmodells. In: Zeitschrift für Slavische Philologie 2 (1999), 341-354.
  • Zahlreiche Artikel für Kindlers Neues Literaturlexikon.

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